Johannesburg

Nach einer kurzen Nacht im Flugzeug von Zürich nach Johannesburg waren wir entsprechend kaputt. Mit dem Gautrain ging es direkt in die Stadt und von dort aus zu Fuss die 3km zu unserem Hostel. Diese kurze Reise führte uns bereits durch verschiedene Welten. Kaum waren wir ausserhalb des Bahnhofs, gab es keine anderen Weissen mehr. Mit etwas mulmigem Gefühl durchquerten wir die lebhaften Strassen. Erst im Nachhinein erfuhren wir, dass den Touristen generell nicht empfohlen wird, sich in diese Quartiere zu begeben. Um so erleichterter waren wir, im Quartier „Maboneng“ anzukommen. Der Kontrast konnte grösser nicht sein: singende Kinder, schlendernde Touristen, bemalte Hauswände und viele schöne Cafés prägten dieses Viertel. Bereits am ersten Tag sind wir mit emotionalen und kulturellen Eindrücken konfrontiert worden. Gespannt sind wir nun, was in Malawi auf uns wartet…