Manu-Dschungel

Eines unserer bisherigen Highlights waren diese paar Tage im Dschungel von Peru. Die Anfahrt alleine war schon ein Spektakel. Von 3800m am Rande des Dschungels führte eine zum Teil halsbrecherische Strasse hinab auf 600m. Vom kühlen Cusco in den schwühlwarmen Amazonas. Unsere Lodge erreichten wir dann mit einer 5 stündigen Bootsfahrt. Spannend machte es, weil der Guide William (für einmal buchten wir eine geführte Tour) selber im Dschungel aufgewachsen ist. Er kannte jedes Tier auf Latein, Englisch, Spanisch und Quechua! Zudem erklärte er die Pflanzen und wie sie die Einheimischen für Heilungszwecke benützen. Beispielsweise konnte ich (Gabriel) mich mit einem Dornenstrauch (Angel-Stick) auf ein Eckzem stechen – nach schmerzhafter Errötung war das Ding am nächsten Tag weg.

Unglaublich war sicher, als William eine Vogelspinne von Hand gefüttert hat. Oder als wir vom Nachtbeobachtungpunkt Tapire und Hirsche beobachten konnten. Die Könige des Dschungels waren aber die grossen farbigen Papageie.

Für uns war dieser Ausflug in den Dschungel ein einmaliges Erlebnis, welches wir wohl sobald nicht vergessen werden. Die Vielfalt der Tiere und Pflanzen war wirklich sehr eindrücklich!

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