Robson-, Jasper-, Yoho- und Banffnationalpärke

Nach dem wunderschönen Abstecher in den Wells Gray Park, führte es uns weiter zu den Rocky Mountains un den wohl bekanntesten Nationalpärken Kanadas, Jasper und Banff. Unterwegs dorthin legten wir in Valemount einen Stopp ein, um unsere Vorräte aufzufüllen. Per Zufall entdeckten wir eine Schweizer-Bäckerei und unser Herz schlug doppelt so schnell, als wir eine Züpfe im Brotregal sahen! Das war für uns schon fast wieder Heimat 🙂 Bei über 35 Grad (das war wohl der heisseste Tag überhaupt auf unserer Reise) fuhren wir weiter bis zum Mount Robson Nationalpark, kurz vor Jasper. Dort verbrachten wir zwei Nächte und machten eine gemütliche Wanderung zum nahegelegenen Kenney Lake, in welchem sich die umliegende Natur unglaublich schön spiegelte. 

Da wir wussten, dass es zur Hochsaison in Jasper und Banff knapp wird mit Campingplätzen, machten wir uns früh auf den Weg. Mit etwas Glück, fanden wir in Jasper noch ein Plätzchen. Wir genossen die wunderschöne Natur beim Wandern, bei noch warmen Wetter, jedoch etwas verrauchnetem Himmel. Schon bald fing es an zu Regnen (o ja, das war dringend nötig bei dieser Dürre) und es wurde sofort sehr kalt, befanden wir uns doch in den Rocky Mountains! Da beneideten wir die „Zeltler“ nicht und waren froh über unseren Luxuscamper! So hatten wir etwas Pech mit dem Wetter, als wir von Jasper in Richtung Lake Louise weiterfuhren, denn die dazwischenliegenden Gletscher erschienen eher gräulich…Aber zum Glück kehrte die Sonne bald wieder zurück und so genossen wir wunderschöne Seen und einfach die unglaubliche Landschaft. In Lake Louise angekommen, wurden wir etwas von der Touristenmasse überrumpelt. Die Campingplätze waren alle voll und wir fanden nur ausserhalb im Yohonationalpark noch einen Abstellplatz. Von dort aus besuchten wir früh Morgens (ausserhalb der asiatischen Touristenmasse) den Lake Emerald und später noch den unglaublichen 265m langen Takawakka Wasserfall.

Nach dem Yohonationalpark führte es uns weiter in Richtung Banff. Etwas ausserhalb des äusserst touristischen Dorfes, fanden wir noch knapp einen Campingplatz und entschieden uns für einmal 4 Nächte zu bleiben. 

Dort in der Nähe gingen wir mit dem Auto auf die Suche nach den Bären (uns wurde von einem BLV Mitarbeiter und Bärenkenner dieser Ort empfohlen). Wir entdeckten viele Tiere…

…und sogar einen Bär! 😉

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